…der besondere Anruf

Telefonsex Premium – Julias getragene Höschen

Diese erotische Geschichte hat Rick geschrieben. Als ich ihn fragte, ob ich diese veröffentlichen darf, weil ich sie so toll finde, hat er sofort ja gesagt. Danke Rick, für diese fast schon romantische Telefonsexgeschichte.

Mein Name ist Rick und ich erzähle hier eine Geschichte, wie ich sie wirklich mit Julia erlebt habe. Damit ich etwas Abstand von diesem Erlebnis bekomme, erzähle ich sie nicht in „Ich-Form“.

Rick zögert, Julias Nummer zu wählen, doch die Aussicht auf ihr exklusives Andenken, ein getragenes Höschen und einen benutzten Vibrator, treibt ihn in den Wahnsinn.
Als er sie endlich anruft, entfacht ihre liebliche Stimme ein Feuer in ihm, das nur durch ihre Berührung gelöscht werden kann. Doch dann kommt der erotische Wahnsinn…

Dein Daumen zögert über dem Display, als würdest du gleich einen Vertrag unterschreiben müssen, der dein Leben für immer verändert. Die Nummer ist gespeichert – Julia – Premium – Telefonsex… aber trotzdem fühlst du diesen seltsamen Kloß im Hals, als würdest du gleich etwas Verbotenes tun. Nicht, dass du es nicht schon öfter gemacht hättest, aber das hier ist alles anders und neu.
Du kennst ihre Stimme. Diesen leicht spöttischen Ton, der dich immer sofort hart werden lässt, als würde sie dich mit jedem Wort ein Stück weiter in ihre Liebesfalle locken. Doch diesmal geht es nicht nur um Worte, diesmal geht es um mehr. Um etwas, das du in den Händen halten kannst. Etwas, das an und in ihr war. Etwas sehr persönliches und intimes von Julia.
Die Anzeige auf der Webseite privater-telefonsex.xxx war unmissverständlich gewesen: „Telefonsex mit exklusivem Andenken – 148€ für 30 Minuten Telefonsex + dein persönliches Päckchen (getragenes Höschen & benutzter Vibrator).“ Du hast den Text so oft gelesen, dass du ihn auswendig kannst. Und jedes Mal, wenn du daran denkst, wie dieser Stoff von ihrem Höschen zwischen ihren Schenkeln gelegen hat, wie der Vibrator in ihr vibriert hat, während sie dir zugehört hat, wie du dich selbst befriedigt hast, da wird dein Schwanz so hart, dass es fast wehtut.

Telefonsex
030 66 77 66 96
Prepaidpreis/148,50€ pro Anruf von 30 Minuten (⌀Min.4,95€)
(aus allen nationalen und internationalen Telefonnetzen erreichbar)

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Dein Finger zuckt. Einmal. Zweimal. Dann drückst du auf Anrufen. Das Guthaben wurde schon vorher aufgeladen, denn sonst wird die Telefonnummer nicht zur erotischen Nummer.

Ein Freizeichen… Zweimal… Dreimal. Dein Herzschlag hämmert hart gegen deine Rippen, als würdest du gleich beim Lügen ertappt werden, aber dann… ein Klicken. Ein leises Rascheln, als würde sie sich auf dem Bett umdrehen. Und dann sagt sie.
„Hallo, wer ist dann am anderen Ende?“ Ihre Stimme ist warm, aber mit diesem Unterton, der dir sagt, dass sie genau weiß, wie sehr du dich nach ihr verzehrst.
„Ich bin es, der Rick. „Ich dachte schon, du traust dich nicht, Rick.“
„Dein Name auf ihren Lippen lässt dich zusammenzucken und dein Schwanz pulsiert. Du hast ihr nie gesagt, wie er wirklich aussieht. Wie er riecht. Wie er sich anfühlt, wenn er steif in deiner Hand liegt und nach ihr schreit. Aber sie kennt dich trotzdem. Auf eine Art, die liebes technisch gefährlich ist.
„Ich… äh. Doch. Natürlich.“ Deine Stimme klingt belegt, als hättest du seit Tagen nicht gesprochen. Du räusperst dich, versuchst, dich zusammenzureißen. Aber dann hörst du es, dieses leise, fast unhörbare rauschen von leichtem Stoff. Etwas, das sich anpasst. Etwas, das sie gerade anzieht.
„Schön“, murmelt sie, und du hörst, wie sie sich bewegt, wie Stoff über Haut gleitet. „Dann lass uns keine Zeit verschwenden. Du weißt, wie das läuft. Aber heute… heute bekommst du mehr als nur meine Stimme. Ich habe gerade den roten Slip angezogen ist es dir recht? Vorher habe ich ihn über meine nasse Möse gerieben.“ sie lacht etwas verschmitzt.
Dein Atem stockt. Du sitzt auf deinem Bett, der Laptop offen mit ihrer Webseite vor dir, mit ihren erotischen Bildern. Deine freie Hand wandert schon zu deinem Schritt, drückt gegen den harten Umriss in deiner Boxershorts. Du bist so verdammt bereit für sie. Es ist der Wahnsinn, mit Julia am Telefon.
„Zieh dich aus“, befiehlt sie, und es ist keine Bitte, kein Spiel. Es ist ein Liebesbefehl. „Ich will hören, wie du dich für mich ausziehst. Langsam.“
Deine Finger gehorchen, bevor dein Verstand protestieren kann. Der Stoff deines Shirts reibt über deine Brustwarzen, als du es hochziehst, und du stöhnst leise, als die kühle Luft deine heiße Haut trifft. Die Hose folgt. Und dann sitzt du da, nackt, dein Schwanz zuckt schon vor Erwartung, die Eichel schon glänzt feucht. Wenn sie das jetzt sehen könnte.
„Gut“, flüstert Julia, und du hörst, wie sie sich auf dem Bett zurücklehnt, wie etwas, vielleicht der Vibrator… leise summend gegen Holz klopft. „Jetzt berühr dich. Aber nicht da, wo du es willst. Streichel deine Oberschenkel. Ganz langsam.“ Deine Hand zittert, als du gehorchst. Normalerweise gibst du gerne die Anweisungen, aber jetzt ist das anders. Die Haut an deinen Innenschenkeln ist empfindlich, fast zu empfindlich und als deine Fingerspitzen über die Adern gleiten, die dort pulsieren, keuchst du.
„Genau so“, sagt sie, und ihre Stimme ist jetzt tiefer, rauer. „Spürst du, wie heiß du bist? Wie sehr du mich an dir spüren willst?“
Dein Daumen streift versehentlich über deine Eichel, und du zuckst zusammen, als würde dich Strom treffen.
„Nein“, zischt sie, und du hörst das Lächeln in ihrer Stimme. „Noch nicht. Du kriegst mich erst, wenn ich es sage.“
Du stöhnst frustriert, deine Hüften zucken unwillkürlich nach oben, als würdest du versuchen, in die leere Luft zu stoßen. „Bitte…“
„Bitte was?“ Sie lacht leise, ein dunkles, sinnliches Geräusch. „Sag es mir. Sag mir genau, was du willst, Rick.“
„Ich will…“ Dein Mund ist trocken. „Ich will dich hören. Wie du kommst. Wie du meinetwegen kommst. Und dann… dann will ich den Vibrator. Den, den du gerade in dir hast. Ich will ihn riechen. Ich will… bitte“
„Du willst meine Feuchtigkeit auf deiner Zunge spüren“, unterbricht sie dich, und ihre Worte treiben dir einen Stöhner in die Kehle. „Du willst wissen, wie ich schmecke, wenn ich für dich komme. Stimmt’s?“
„Ja!“ Deine Stimme bricht. Deine Hand krallt sich in die Bettdecke, als würdest du gleich explodieren.
„Gut.“ Ein leises Klicken. Der Vibrator. Er summt jetzt lauter, ein tiefes, vibrierendes Brummen, das selbst durch das Telefon zu hören ist. „Dann hör genau zu.“
Du hörst, wie sie den Atem anhält. Wie das Geräusch nasser Haut auf Plastik ertönt. Wie sie keucht, erst leise, dann lauter, bis ihre Stimme zu einem verzweifelten Wimmern und Stöhnen wird.
„Rick… ich… ich komme für dich, du geiles Ding. Ich komme so hart, und du… du kriegst jeden verdammten Tropfen davon. Du wirst ihn lecken. Du wirst….. ah!“
Ihr Schrei ist so scharf, so echt, dass du spürst, wie dein eigener Orgasmus dich überrollt, bevor du auch nur eine Chance hast, dich zurückzuhalten. Dein Sperma schießt in dicken, weißen Strömen über deine Hand, deinen Bauch, und du stöhnst ihren Namen, wieder und wieder, während sie auf der anderen Seite der Leitung noch immer zittert.
„Gut gemacht“, keucht sie schließlich, atemlos. „Jetzt weißt du, was dich erwartet. Drei Tage, Rick. Dann kriegst du dein Päckchen.“ Drei Tage warten.

Das Päckchen mit dem benutzten Vibrator und dem von Julia getragenen Slip kommt per Post.

Drei verdammte Tage, in denen du kaum an etwas anderes denken kannst. Du checkst die Tracking-Nummer alle zwei Stunden. Du wichst dir die Seele aus dem Leib, während du dir vorstellst, wie ihr Slip aussieht. Wie er riecht. Ob er noch feucht ist. Ob du ihre Spuren darauf finden wirst.
Und dann, endlich, der Klingelton deiner Haustür. Das Päckchen ist kleiner, als du erwartet hast. Ein heller, unscheinbarer Polsterumschlag aus dickem Papier. Kein Absender. Nur dein Name, in ihrer handschriftlichen, geschwungenen Schrift und du kannst den Inhalt weder erkennen noch erfühlen. Sie sagte ja auch, es ist gut verpackt, keiner wird auf den Inhalt schließen können.
Deine Hände zittern, als du es aufreißt.
Zuerst der Slip. Rot mit Spitzenbesatz. Du öffnest die verschweißte Innenverpackung. Ein dunkler Fleck, genau dort, wo ihr süßes Loch gewesen sein muss. Du hebst ihn hoch, drückst ihn gegen dein Gesicht. Der Geruch trifft dich wie ein Schlag – musky, süßlich, weiblich. Dein Schwanz wird sofort wieder hart, als würdest du gleich explodieren.
Und dann der Vibrator. Er glänzt leicht. Nicht mehr nass, aber du siehst die Spuren. Die glitzernden Reste von ihr, die an dem Material haften. Du drehst ihn in deiner Hand, spürst, wie dein Herz gegen deine Rippen hämmert.
Du kannst nicht widerstehen und hättest sicher auch nie gedacht, dass dich das so anmachen könnte.
Du leckst mit der Zunge darüber und denkst, was mache ich hier? Aber es ist so geil, das du nicht mehr aufhören möchtest.
Der Geschmack ist sie, ist die geile Julia, deine erotische Telefonhure die du auf der Webseite Telefonsex.live das erste Mal gesehen hast. Salzige Süße, ein Hauch von weiblicher Geilheit. Du stöhnst, als würdest du sie direkt aus ihrer Pussy lecken, und dann… dann steckst du dir den Vibrator in den Mund, saugst daran, als könntest du jeden letzten Tropfen von ihr herauspressen.
Deine Hand umklammert schon deinen Schwanz, reibt ihn hart, während du dir vorstellst, wie sie sich auf diesem Vibrator geritten hat. Wie sie für dich gekommen ist, ihr Saft aus der Möse tropfte.
Du stellst dir vor, wie sie für dich ihre Beine gespreizt hat…

Du wirst nie wieder genug von ihr bekommen. Nie wieder willst du ohne Telefonsex mit Julia, auch wenn es nur der normale Telefonsex mit Julia ist.

© Rick A. für Julia bei privater-telefonsex.xxx

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